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Zum angekündigten Energiekonzept der Staatsregierung:

ÖDP kritisiert verlängerte Atomkraftnutzung

Tobias Ruff, Landesvorsitzender (Foto: ÖDP)

Ruff: „Seit Erwin Hubers legendärem Leitsatz, Photovoltaik sei nur was für Parkautomaten und Berghütten, hat sich fast nichts geändert“

Die bayerische ÖDP kritisiert das Festhalten der Staatsregierung an der Atomenergie. „Dass das AKW Isar 2 am 31.12. abgeschaltet wird, wissen Söder und Aiwanger nicht erst seit vorgestern. Bayern hat die Energiewende nicht geschafft, weil die Staatsregierung sie blockiert hat. Seit Erwin Hubers legendärem Leitsatz, Photovoltaik sei etwas für Parkautomaten und Berghütten, hat sich in der CSU die Begeisterung für die Energiewende kaum erhöht. Alles, was jetzt angekündigt wird, ist die typische Söderei: aufgeblasene Rhetorik, die sich kurz danach als heiße Luft herausstellt“, kritisiert ÖDP-Landesvorsitzender Tobias Ruff .

„11 Milliarden kWh produziert Isar 2 pro Jahr. Wenn jede und jeder Deutsche 132 kWh im Jahr einspart, ist die Abschaltung ausgeglichen. Das ist erreichbar und für eine echte Klimaschutzpolitik unverzichtbar“, so Ruff. 

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